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Goldpreis auf Rekordkurs

Susanne Jung
Letzte Aktualisierung: 21. Januar 2025 17:17
Susanne Jung
goldpreis-auf-rekordkurs

Anleger suchen Sicherheit

Die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus hat zu Unsicherheiten in der Handelspolitik der USA geführt, was Anleger vermehrt in sichere Häfen wie Gold treibt. Am 21. Januar 2025 stieg der Preis für eine Feinunze Gold zeitweise um 0,9 Prozent auf 2.732 US-Dollar. Damit nähert sich der Goldpreis seinem im Oktober 2024 erreichten Allzeithoch von 2.790,15 US-Dollar.

Prognosen deuten auf weiteren Anstieg hin

Experten prognostizieren einen weiteren Anstieg des Goldpreises. Julia Khandoshko vom Broker Mind Money erwartet, dass der Goldpreis angesichts der Unsicherheiten durch die ‚Trump-Swings‘ bis Mitte des Jahres 2025 die Marke von 3.000 US-Dollar pro Feinunze erreichen könnte. Auch Goldman Sachs teilt diese Einschätzung und sieht Potenzial für einen Anstieg auf 3.000 US-Dollar bis Ende 2025.

Goldpreis, Quelle: TradingEconomics

Zentralbanken als treibende Kraft

Ein wesentlicher Faktor für den steigenden Goldpreis ist die anhaltende Nachfrage seitens der Zentralbanken. Laut einem Bericht von ‚Cinco Días‘ vom 7. Januar 2025 haben Zentralbanken, insbesondere aus Schwellenländern, ihre Goldreserven kontinuierlich aufgestockt, um ihre Bestände zu diversifizieren. Diese strukturelle Nachfrage könnte den Goldpreis weiter in Richtung 3.000 US-Dollar pro Feinunze treiben.

Einfluss der US-Geldpolitik

Die Geldpolitik der US-Notenbank spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Erwartete Zinssenkungen könnten den Goldpreis weiter beflügeln. Laut ‚Barron’s‘ prognostiziert Goldman Sachs, dass eine Zinssenkung um 125 Basispunkte den Goldpreis auf 3.000 US-Dollar steigen lassen könnte. Tiefere Zinssenkungen könnten sogar zu einem Preis von 3.080 US-Dollar führen.

Geopolitische Unsicherheiten verstärken die Nachfrage

Neben wirtschaftlichen Faktoren tragen auch geopolitische Spannungen zur Attraktivität von Gold als sicherer Hafen bei. Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und Spannungen im Nahen Osten erhöhen die Unsicherheit an den Märkten und verstärken die Flucht in stabile Anlagen wie Gold. Laut ‚Financial Times‘ vom 7. Januar 2025 erwarten Analysten, dass der Goldpreis in diesem Jahr weiter steigen wird, unterstützt durch die anhaltende Nachfrage der Zentralbanken und mögliche Zinssenkungen der US-Notenbank.

Die Kombination aus wirtschaftlicher Unsicherheit, geopolitischen Spannungen und strategischen Käufen der Zentralbanken schafft ein Umfeld, in dem der Goldpreis weiterhin steigen könnte. Anleger sollten diese Entwicklungen aufmerksam verfolgen und ihre Investmentstrategien entsprechend anpassen.

Stichwörter: Gold, Markt, Meinung, Welt, Wirtschaft
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