Mittwoch, 4 März 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Abonnieren
Aktienfinancial.de
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Font ResizerAa
Aktienfinancial.deAktienfinancial.de
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suchen
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Have an existing account? Sign In
Folgen Sie uns
© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.
DeutschlandUnternehmen

Stellenabbau in Deutschland setzt sich weiter fort

Charlotte Probst
Letzte Aktualisierung: 27. März 2025 17:26
Charlotte Probst
stellenabbau-in-deutschland-setzt-sich-weiter-fort

Arbeitsmarkt unter Druck

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt angespannt, und der Arbeitsmarkt spürt die Folgen. Laut dem Münchner Ifo-Institut planen Unternehmen weiterhin Stellenstreichungen, während die Zahl der Neueinstellungen zurückgeht. Besonders betroffen ist die Industrie, die bereits seit fast zwei Jahren unter einem Beschäftigungsrückgang leidet.

Industriesektor von Stellenabbau geprägt

Das Beschäftigungsbarometer des Ifo-Instituts sank im März auf 92,7 Punkte, nach 93 Punkten im Februar. „Die Arbeitslosigkeit wird wohl weiter leicht ansteigen“, erklärte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen.

Besonders in der Industrie zeigt sich ein besorgniserregender Trend. Nachdem es im Februar einen kurzen Anstieg gegeben hatte, fiel der Beschäftigungswert in diesem Bereich erneut – von minus 19,8 Punkten auf minus 21,7 Punkte. „Kaum ein Unternehmen der Branche bleibt von Arbeitsplatzabbau verschont“, so die Experten des Instituts.

Deutsche Bahn streicht tausende Stellen

Neben der Industrie setzt auch die Deutsche Bahn auf Einsparungen im Personalbereich. Das Staatsunternehmen bestätigte seine Pläne, bis Ende 2027 rund 10.000 Arbeitsplätze abzubauen. Betroffen sind vor allem der Vertrieb und die Verwaltung.

Konzernchef Richard Lutz stellte jedoch klar: „Wir werden keine betriebsbedingten Kündigungen aussprechen.“ Der Personalabbau werde stattdessen durch natürliche Fluktuation und eine restriktive Einstellungspolitik realisiert. „Wir besetzen frei werdende Stellen nicht nach“, erklärte Lutz auf der Jahrespressekonferenz.

Herausforderungen für den Arbeitsmarkt

Die angespannte wirtschaftliche Situation führt dazu, dass Unternehmen vorsichtiger agieren. Neueinstellungen sind vielerorts auf Eis gelegt, während Stellenstreichungen die Beschäftigungslandschaft prägen.

Während einige Branchen weiterhin Arbeitskräfte suchen, insbesondere in technischen und handwerklichen Berufen, bleibt die Unsicherheit groß. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Arbeitsmarkt in den kommenden Monaten stabilisieren kann oder ob weitere Einschnitte drohen.

Stichwörter: Deutschland, Stellenabbau, Unternehmen, Wirtschaft
Vorheriger Beitrag goldpreis-steigt-weiter-–-experten-sehen-potenzial Goldpreis steigt weiter – Experten sehen mehr Potenzial
Nächster Beitrag eu-ruft-buerger-zur-krisenvorsorge-auf EU ruft Bürger zur Krisenvorsorge auf

Beliebte Beiträge

Audi-Gewinne brechen dramatisch ein

Krise in der Autoindustrie Die jüngsten Entwicklungen bei Audi sorgen für Besorgnis in der deutschen…

Von Susanne Jung

Palantir Technologies: Ein Leuchtfeuer der Innovation und Wachstumschance für 2024

In den Weiten des Aktienmarktes gibt es immer wieder Unternehmen, die durch ihre außergewöhnlichen Leistungen…

Von Adrian Kelbich

Joe Bidens Peinliche Versprecher beim NATO-Gipfel

US-Präsident Joe Biden sorgte kürzlich auf dem NATO-Gipfel für Aufsehen, als er bei einer Pressekonferenz…

Von Adrian Kelbich

Das könnte Sie auch interessieren

börsen-erholen-sich-trotz-nahost-krieg
InternationalWirtschaft

Börsen erholen sich trotz Nahost-Krieg

Von Charlotte Probst
krieg-treibt-preise-und-belastet-kaufkraft
DeutschlandWirtschaft

Krieg treibt Preise und belastet Kaufkraft

Von Adrian Kelbich
kurseinbruch-erfasst-europas-leitindizes
DeutschlandWirtschaft

Dax bricht ein: 600 Punkte Verlust

Von Charlotte Probst
nvidia-google-und-der-wachsende-energiebedarf-warum-uran-der-wahre-ki-trade-2026-ist
UnternehmenWirtschaft

NVIDIA, Google und der wachsende Energiebedarf:  Warum Uran der wahre KI-Trade 2026 ist

Von Adrian Kelbich
Aktienfinancial.de

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei AktienFrancial.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

RMK Marketing Inc.
41 Lana Terrace, Mississauga, Ontario L5A 3B2, Kanada​
Links
  • AGB
  • Impressum
  • Über uns
  • Datenschutz
  • Kontakt

© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Welcome Back!

Sign in to your account

Lost your password?