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US-Dollar erreicht Zweimonatshoch vor Jobbericht

Susanne Jung
Letzte Aktualisierung: 1. August 2025 18:27
Susanne Jung
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Dollar-Index steigt auf neues Niveau

Der US-Dollar hat im Vorfeld der US-Arbeitsmarktdaten deutlich an Wert gewonnen und ein Zweimonatshoch erreicht. Der Dollar-Index legte um 0,2 Prozent zu, während der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1408 US-Dollar fiel. Experten sehen darin eine direkte Reaktion der Märkte auf die bevorstehende Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen.

Analysten erwarten weitere Aufwertung

Laut dem Devisenexperten Francesco Pesole von ING könnte die Entwicklung noch nicht abgeschlossen sein. „Die Daten bieten die beste Chance für den Dollar, einen zusätzlichen Sprung nach oben zu machen,“ erklärte Pesole. Der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft wird aktuell auf 100.000 neue Jobs geschätzt. ING rechnet jedoch mit einem Plus von 115.000 Stellen, während andere Marktteilnehmer sogar von 120.000 neuen Jobs ausgehen.

Arbeitsmarktzahlen im Fokus der Investoren

Die Stärke des US-Arbeitsmarktes ist ein Schlüsselfaktor für die weitere Zinspolitik der US-Notenbank (Fed). Starke Beschäftigungszahlen würden den Druck auf die Federal Reserve verringern, die Leitzinsen zu senken. Dies würde die Attraktivität des US-Dollars für internationale Anleger zusätzlich erhöhen und die Nachfrage nach der Währung weiter ankurbeln.

Politischer Druck auf die Notenbank

Trotz des wiederholten Appells von US-Präsident Donald Trump an Fed-Chef Jerome Powell, die Leitzinsen zu senken, könnte ein solider Arbeitsmarktbericht die Erwartungen auf eine Zinssenkung im September oder Oktober dämpfen. Ein stabiler Arbeitsmarkt gilt als Argument für eine vorsichtige geldpolitische Haltung.

Auswirkungen auf den Devisenmarkt

Ein stärkerer Dollar belastet den Euro und andere wichtige Währungen. Für Exportländer der Eurozone könnte dies mittelfristig Vor- und Nachteile mit sich bringen: Einerseits steigen die Wettbewerbschancen auf den Weltmärkten, andererseits verteuern sich Importe aus den USA. Marktbeobachter erwarten daher kurzfristig erhöhte Schwankungen im Devisenhandel.

Stichwörter: Arbeitsmarktdaten USA, Devisenmarkt, Dollar-Index, Donald Trump, Euro-Dollar, Francesco Pesole, ING, Jerome Powell, US-Dollar, USA, Welt, Wirtschaft, Zinspolitik Fed
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