Montag, 26 Jan. 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Abonnieren
Aktienfinancial.de
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Font ResizerAa
Aktienfinancial.deAktienfinancial.de
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suchen
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Have an existing account? Sign In
Folgen Sie uns
© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.
EuropaWirtschaft

EZB senkt Leitzins erneut – Geldpolitik wird gelockert

Cornelia Schröder-Meins
Letzte Aktualisierung: 6. März 2025 20:01
Cornelia Schröder-Meins
ezb-senkt-leitzins-erneut-–-geldpolitik-wird-gelockert

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erneut eine Zinssenkung vorgenommen und setzt damit ihre expansive Geldpolitik fort. Der Bankeinlagensatz wurde um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent reduziert. Damit ist es bereits die sechste Senkung in dieser Phase, darunter fünf aufeinanderfolgende Anpassungen durch den EZB-Rat. Der Leitzins liegt nun auf dem niedrigsten Niveau seit März 2023.

Auswirkungen auf Kredite und Investitionen

Mit der Lockerung der Geldpolitik möchte die EZB die Bedingungen für Unternehmen und private Haushalte verbessern. „Die Geldpolitik wird spürbar weniger restriktiv“, teilte die EZB mit. Durch niedrigere Zinsen werden Kredite günstiger, was die Investitionstätigkeit und das Wirtschaftswachstum begünstigen soll. Ökonomen hatten diesen Schritt bereits erwartet und gehen davon aus, dass er kurzfristig zu einer Belebung des Finanzmarktes führen könnte.

Inflationsentwicklung im Euroraum

Ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung war die rückläufige Inflation. Im Februar sank die Teuerungsrate auf 2,4 Prozent, nachdem sie im Januar noch 2,5 Prozent betragen hatte. Die EZB verfolgt das Ziel, die Inflation auf 2,0 Prozent zu stabilisieren, was mit der aktuellen Entwicklung in greifbare Nähe rückt. Dennoch bestehen Unsicherheiten hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Erholung.

Konjunkturelle Herausforderungen bleiben

Trotz der Zinssenkung sehen Experten weiterhin wirtschaftliche Risiken. Die konjunkturelle Entwicklung in mehreren europäischen Ländern bleibt schwach. „Die anhaltend schwache Wirtschaftsentwicklung ist besorgniserregend“, erklärte ein Sprecher der EZB. Während die günstigen Finanzierungsbedingungen das Wachstum ankurbeln könnten, warnen einige Analysten vor möglichen Fehlentwicklungen auf den Finanzmärkten.

Mögliche nächste Schritte der EZB

Ob es zu weiteren Zinssenkungen kommt, wird von der Entwicklung der Inflation und der Wirtschaftslage abhängen. Ein Vertreter der EZB betonte: „Wir behalten die wirtschaftlichen Daten im Blick und werden unsere Entscheidungen darauf abstimmen.“ Die kommenden Monate werden zeigen, ob die aktuellen Maßnahmen ausreichen oder ob weitere Anpassungen notwendig sind.

Perspektiven für die Wirtschaft

Die erneute Zinssenkung der EZB soll Unternehmen und Verbraucher entlasten und die europäische Wirtschaft stabilisieren. Während sich Chancen für eine stärkere Kreditvergabe eröffnen, bleibt abzuwarten, wie nachhaltig die geldpolitischen Maßnahmen wirken. Wirtschaftsexperten rechnen mit einer weitergehenden Beobachtung durch die EZB, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und zu reagieren.

Stichwörter: Europa, EZB, Leitzins, Markt, Wirtschaft
Vorheriger Beitrag bundesanleihen-schulden-plaene-lassen-renditen-steigen Bundesanleihen: Schulden-Pläne lassen Renditen steigen
Nächster Beitrag usa-setzen-zoelle-gegen-mexiko-und-kanada-teilweise-aus USA setzen Zölle gegen Mexiko und Kanada teilweise aus

Beliebte Beiträge

Rüstungs- und Techwerte treiben Dax auf neues Rekordniveau

Historischer Handelstag an den europäischen Aktienmärkten Eine kräftige Aufwärtsbewegung bei Rüstungs- und Technologietiteln hat die…

Von Adrian Kelbich

Löwenzahn: Mehr als nur Unkraut

Löwenzahn, oft nur als Unkraut abgetan, erweist sich bei näherer Betrachtung als eine wahre Schatzkammer…

Von Adrian Kelbich

Kampf gegen kriminelle Zuwanderer

Vergewaltiger aus Afghanistan will in Deutschland bleiben Zum Fall des verurteilten Vergewaltigers von Illerkirchberg: „Solche…

Von Susanne Jung

Das könnte Sie auch interessieren

dollar-schwäche-lenkt-kapital-nach-europa
EuropaInternational

Dollar-Schwäche lenkt Kapital nach Europa

Von Cornelia Schröder-Meins
eu-verschärft-kurs-gegen-ki-und-soziale-plattformen
EuropaPolitik

EU verschärft Kurs gegen KI und soziale Plattformen

Von Charlotte Probst
gold-durchbricht-die-5.000-dollar-marke
InternationalWirtschaft

Gold durchbricht die 5.000-Dollar-Marke

Von Adrian Kelbich
china-dreht-den-hahn-zu-–-preise-für-antimon-und-wolfram-explodieren
InternationalUnternehmen

China dreht den Hahn zu – Preise für Antimon und Wolfram explodieren im Zuge des KI- und Quantencomputing-Booms

Von Adrian Kelbich
Aktienfinancial.de

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei AktienFrancial.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

RMK Marketing Inc.
41 Lana Terrace, Mississauga, Ontario L5A 3B2, Kanada​
Links
  • AGB
  • Impressum
  • Über uns
  • Datenschutz
  • Kontakt

© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Welcome Back!

Sign in to your account

Lost your password?