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Militärschläge der USA und Großbritanniens gegen Houthi-Rebellen im Jemen

Cornelia Schröder-Meins
Letzte Aktualisierung: 12. Januar 2024 08:46
Cornelia Schröder-Meins

Eskalierende Spannungen: Gezielte Reaktionen auf Houthi-Bedrohungen

Die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten haben eine neue Phase erreicht, als die Vereinigten Staaten und Großbritannien entschieden gegen die Houthi-Rebellen im Jemen vorgingen. Dieser Schritt, eine direkte Antwort auf die zunehmenden Angriffe der Houthi auf die internationale Schifffahrt, markiert eine bedeutende Eskalation in einem bereits angespannten regionalen Konflikt.

Trotz der militärischen Intervention durch die USA und Großbritannien bleiben die Houthi-Rebellen entschlossen, ihre Offensive fortzusetzen. Sie drohen mit weiteren Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer, was die Besorgnis über eine mögliche Ausweitung des Konflikts erhöht. Diese Drohungen stehen im Zusammenhang mit der Unterstützung der Houthi für die Hamas im Gazastreifen und spiegeln die komplexen Verflechtungen regionaler Konflikte wider.

Reaktionen auf maritime Bedrohungen

Die militärischen Maßnahmen der USA und Großbritanniens zielten darauf ab, die Kapazitäten der Houthi für zukünftige maritime Angriffe zu schwächen. US-Präsident Joe Biden erklärte, dass diese Aktionen eine unmittelbare Reaktion auf die „beispiellosen Attacken der Houthi“ seien und signalisierte die Bereitschaft zu weiteren Schritten, falls notwendig. Die Angriffe konzentrierten sich auf strategische Ziele der Houthi, wie Raketenlager, Radartechnologie und Drohnenbasen.

Neben den militärischen Aktionen haben die USA eine Allianz zum Schutz der Handelsschifffahrt ins Leben gerufen, um eine der wichtigsten Seerouten der Welt zu sichern. Diese Initiative hat jedoch bisher nur begrenzte internationale Unterstützung gefunden.

Globale und regionale Reaktionen

Der Iran und die Hisbollah, die Teil der sogenannten Achse des Widerstandes sind, verurteilten die Militärschläge und sahen darin eine Verletzung der Souveränität des Jemen. Die Haltung dieser Gruppen zeigt die tiefgreifenden geopolitischen Spaltungen in der Region und die Komplexität des Konflikts.

Russland, besorgt über die Eskalation, rief zu einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates auf. Diese Forderung unterstreicht die internationale Bedeutung des Konflikts und die Notwendigkeit einer diplomatischen Lösung.

Strategische Bedeutung des Roten Meeres

Die wiederholten Angriffe der Houthi im Roten Meer haben zu einer Umleitung des internationalen Schiffsverkehrs geführt. Viele Reedereien bevorzugen nun die längere Route um das Kap der Guten Hoffnung, was den globalen Handel erheblich beeinträchtigt. Die strategische Bedeutung dieser Wasserstraßen für den weltweiten Handel und ihre Verletzlichkeit in Zeiten von Konflikten werden dadurch deutlich hervorgehoben.

Stichwörter: Großbritannien, Houthi Rebellen, Internationaler Konflikt, Militärschläge, Rotes Meer, UK, USA
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