Dienstag, 3 Feb. 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Abonnieren
Aktienfinancial.de
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Font ResizerAa
Aktienfinancial.deAktienfinancial.de
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suchen
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Have an existing account? Sign In
Folgen Sie uns
© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.
EuropaInternational

Verbrechen: 17 Verdächtige sollen einen Zwölfjährigen über mehrere Monate hinweg sexuell missbraucht haben

Adrian Kelbich
Letzte Aktualisierung: 1. März 2024 22:35
Adrian Kelbich

Ermittlungen der Wiener Polizei

Eine polizeiliche Untersuchung ergab, dass ein 12-jähriges Mädchen in Österreich über mehrere Monate hinweg von 17 Verdächtigen wiederholt sexuell unter Druck gesetzt und sogar bedroht wurde.

Ein Polizeisprecher sagte am Freitag in Wien, es laufe ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs. In einem Fall wurde einem 16-Jährigen nach Angaben des Opfers Vergewaltigung vorgeworfen, nachdem er gewalttätig geworden war.

Auch Fälle, in denen es sich nicht um Gewalt handelt, gelten aufgrund des Alters des Opfers als schwerer sexueller Missbrauch eines Minderjährigen.

Gleichzeitig wurden am Donnerstag 13 Jugendliche zur Befragung vorgeführt, später freigelassen und angezeigt. Die anderen Verdächtigen sind entweder minderjährig oder wurden nicht identifiziert. Die jungen Männer sollen aus Österreich, Syrien, der Türkei, Bulgarien, Italien und Serbien stammen.

Das Opfer wurde angeblich bedroht

Der heute 13-jährige Österreicher soll im Oktober 2023 mit seiner Mutter auf einer Polizeiwache erschienen sein und die Verbrechen geschildert haben. Sie fühlte sich zu sexuellen Begegnungen gezwungen, auch aufgrund von Drohungen, etwa durch die Ankündigung, Fotos und Videos von sich zu veröffentlichen.

Nach Angaben der Polizei ereigneten sich die Vorfälle in Wien von Februar bis Juni 2023. Das Opfer sprach von „mehrmals pro Woche über mehrere Monate hinweg“. Der Tatort umfasste ein Treppenhaus, einen Parkplatz, eine Wohnung und sogar ein Hotelzimmer. Ein Sprecher der Polizei äußerte, „… dass das Opfer wiederholt dem Unterricht fernblieb, um sich mit den Verdächtigen zu treffen.“

Die Verdächtigen, die der Polizei fast alle wegen Eigentums- und Gewaltdelikten bekannt sind, lernten sich nach Angaben der Polizei durch einen Aufenthalt im Park kennen. Dort traf der damals Zwölfjährige zum ersten Mal einen der jungen Männer. Nach Angaben der Polizei endete die Angriffsserie, als das Mädchen ihren jetzigen Freund traf, der etwa im gleichen Alter wie sie ist.

Stichwörter: Europa, Gewalt, Kindesmissbrauch, Migranten, Verbrechen, Welt, Wien
Vorheriger Beitrag Konfliktspannungen eskalieren: Deutsche Offiziere und die Kertsch-Brücken-Kontroverse
Nächster Beitrag Das historische Naturschutzgesetz der EU: Ein Wendepunkt für Europas Umwelt

Beliebte Beiträge

Wirtschaftswachstum im Euroraum kommt zum Stillstand

Stillstand zum Jahresende 2024 Die Wirtschaft des Euroraums stagnierte im vierten Quartal 2024. Im Vergleich…

Von Cornelia Schröder-Meins

Blackstone plant Milliarden-Rechenzentrum in NRW

Vier Milliarden Euro für neuen KI-Datenstandort Der US-Investor Blackstone plant eine der größten Rechenzentrumsinvestitionen, die…

Von Charlotte Probst

Mercedes-Benz vor radikaler Umstrukturierung: 80 Betriebe und 8000 Arbeitsplätze in der Schwebe

Massiver Umbruch: Autohaus-Schließungen drohen In einer beispiellosen Ankündigung plant Mercedes-Benz, alle seine Autohäuser in Deutschland…

Von Cornelia Schröder-Meins

Das könnte Sie auch interessieren

strengere-eu-bargeldvorgaben-ab-2027
EuropaPolitik

EU verschärft Bargeldregeln ab 2027 deutlich

Von Adrian Kelbich
nvidia-google-und-der-wachsende-energiebedarf-warum-uran-der-wahre-ki-trade-2026-ist
UnternehmenWirtschaft

NVIDIA, Google und der wachsende Energiebedarf:  Warum Uran der wahre KI-Trade 2026 ist

Von Adrian Kelbich
china-dreht-den-hahn-zu-–-preise-für-antimon-und-wolfram-explodieren
InternationalUnternehmen

China dreht den Hahn zu – Preise für Antimon und Wolfram explodieren im Zuge des KI- und Quantencomputing-Booms

Von Adrian Kelbich
scharfer-rücksetzer-beendet-höhenflug-bei-edelmetallen
InternationalWirtschaft

Edelmetalle stürzen nach Rallye zum Jahresstart ab

Von Adrian Kelbich
Aktienfinancial.de

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei AktienFrancial.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

RMK Marketing Inc.
41 Lana Terrace, Mississauga, Ontario L5A 3B2, Kanada​
Links
  • AGB
  • Impressum
  • Über uns
  • Datenschutz
  • Kontakt

© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Welcome Back!

Sign in to your account

Lost your password?