Sonntag, 8 März 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Abonnieren
Aktienfinancial.de
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Font ResizerAa
Aktienfinancial.deAktienfinancial.de
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suchen
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Have an existing account? Sign In
Folgen Sie uns
© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.
EuropaWirtschaft

Wirtschaftswachstum im Euroraum kommt zum Stillstand

Cornelia Schröder-Meins
Letzte Aktualisierung: 30. Januar 2025 19:25
Cornelia Schröder-Meins
wirtschaftswachstum-im-euroraum-kommt-zum-stillstand

Stillstand zum Jahresende 2024

Die Wirtschaft des Euroraums stagnierte im vierten Quartal 2024. Im Vergleich zum dritten Quartal gab es keine Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP). In der gesamten Europäischen Union wurde lediglich ein leichtes Wachstum von 0,1 % verzeichnet. Während einige Mitgliedstaaten positive Impulse setzten, belastete insbesondere die schwache Entwicklung der deutschen Wirtschaft das Gesamtergebnis.

Unterschiedliche Entwicklungen in den EU-Staaten

Nicht alle Länder waren gleichermaßen betroffen. Portugal konnte mit einem Quartalswachstum von 1,5 % die stärkste Entwicklung aufweisen, gefolgt von Litauen mit 0,9 % und Spanien mit 0,8 %. Dagegen mussten Irland (-1,3 %), Deutschland (-0,2 %) und Frankreich (-0,1 %) Rückgänge hinnehmen. Diese unterschiedlichen Entwicklungen zeigen, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen nicht in allen Ländern gleich sind.

Deutschland bleibt Sorgenkind der EU-Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft beendete das Jahr 2024 mit einem Minus von 0,2 % im vierten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schrumpfte die Wirtschaftsleistung um 0,4 %. Besonders stark belasteten die Exporte, die deutlich zurückgingen. Gleichzeitig stützten sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben die Wirtschaft, konnten den Rückgang aber nicht ausgleichen.

Über das gesamte Jahr 2024 betrachtet, schrumpfte die deutsche Wirtschaft um 0,2 %. Dies markiert das zweite Jahr in Folge mit einem negativen Wachstum, nachdem bereits 2023 ein Rückgang von 0,3 % verzeichnet wurde. Damit setzt sich ein besorgniserregender Trend fort, der langfristige Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte.

Herausforderungen und Perspektiven

Die Ursachen für die schwache Entwicklung sind vielfältig. Besonders die exportabhängigen Industriezweige wie der Maschinenbau und die Automobilbranche mussten rückläufige Produktionszahlen verkraften. Zudem zögerten viele Unternehmen mit Investitionen, insbesondere in Maschinen und Anlagen.

Während einige Experten auf eine mögliche wirtschaftliche Erholung im Jahr 2025 hoffen, bleibt die Lage unsicher. Faktoren wie geopolitische Spannungen, hohe Energiekosten und schwächelnde Weltmärkte beeinflussen weiterhin die wirtschaftliche Entwicklung. Ob Deutschland und der Euroraum wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zurückkehren können, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.

Stichwörter: Europa, Krise, Wirtschaft
Vorheriger Beitrag ezb-senkt-leitzins-erneut-schritt-zur-konjunkturbelebung EZB senkt Leitzins erneut: Schritt zur Konjunkturbelebung
Nächster Beitrag goldpreis-erreicht-neues-rekordhoch-2025 Goldpreis erreicht neues Rekordhoch

Beliebte Beiträge

Rückläufige Gewinne belasten DAX-Konzerne

Wirtschaftliches Umfeld dämpft Unternehmensbilanzen Die Konjunkturschwäche trifft auch Deutschlands größte börsennotierte Unternehmen spürbar. Wie aus…

Von Adrian Kelbich

Dax bricht ein: 600 Punkte Verlust

Breite Verkaufswelle vor US-Handelsstart Der deutsche Aktienmarkt hat seine Verluste im Vorfeld der Wall Street…

Von Charlotte Probst

Formel 1, ein Rennen der Wendungen: Der Große Preis von Australien

Das dritte Rennen der Formel-1-Saison in Melbourne endete mit überraschenden Ergebnissen und dramatischen Szenen, die…

Von Cornelia Schröder-Meins

Das könnte Sie auch interessieren

brüssel-rügt-kiew-im-konflikt-mit-budapest
EuropaPolitik

EU kritisiert Selenskyj im Streit mit Ungarn

Von Cornelia Schröder-Meins
börsen-zwischen-konjunkturschock-und-kriegsangst
InternationalWirtschaft

Märkte im Sturm: Krieg, Jobs und Ölpreise

Von Adrian Kelbich
ölpreise-steigen-wegen-spannungen-im-golf
InternationalWirtschaft

Ölpreise steigen wegen Hormus-Krise

Von Susanne Jung
börsen-erholen-sich-trotz-nahost-krieg
InternationalWirtschaft

Börsen erholen sich trotz Nahost-Krieg

Von Charlotte Probst
Aktienfinancial.de

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei AktienFrancial.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

RMK Marketing Inc.
41 Lana Terrace, Mississauga, Ontario L5A 3B2, Kanada​
Links
  • AGB
  • Impressum
  • Über uns
  • Datenschutz
  • Kontakt

© RMK Marketing Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Welcome Back!

Sign in to your account

Lost your password?