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Audi streicht 7500 Stellen – Sparprogramm beschlossen

Cornelia Schröder-Meins
Letzte Aktualisierung: 17. März 2025 20:44
Cornelia Schröder-Meins
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Der deutsche Autobauer Audi hat angekündigt, in Deutschland bis zu 7500 Stellen abzubauen. Ziel der Maßnahme ist es, das Unternehmen finanziell zu stabilisieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Stellenabbau mit Jobgarantie bis 2033

Laut einer Vereinbarung zwischen Unternehmen und Betriebsrat sollen keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden. Die betroffenen Beschäftigten müssen jedoch finanzielle Einbußen hinnehmen. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter eine Jobgarantie bis 2033.

Interessant ist, dass sich der Stellenabbau nicht auf die Produktion bezieht, sondern ausschließlich den indirekten Bereich betrifft. Besonders stark betroffen sind Ingenieure und technische Entwicklungsteams am Standort Ingolstadt.

Audi kämpft mit sinkenden Absatzzahlen

Die Entscheidung fällt in einer Phase wirtschaftlicher Unsicherheit für Audi. Das Unternehmen leidet unter rückläufigen Verkaufszahlen, während gleichzeitig die Kosteneinsparungen erhöht werden müssen.

„Bis 2027 sollen 6000 Stellen wegfallen, um jährlich eine Milliarde Euro im Personalbereich einzusparen“, erklärte Audi-Chef Gernot Döllner.

Elektrostrategie auf dem Prüfstand

Audi hatte sich stark auf Elektromobilität fokussiert, doch die Strategie stößt zunehmend auf interne Zweifel. Intern spricht man von einer „Abflachung der Anlaufkurve“ bei E-Fahrzeugen. Sogar eine Rückkehr zu Verbrennungsmotoren wird offenbar in Betracht gezogen.

Der Stammsitz Ingolstadt könnte eine zentrale Rolle in dieser Neuausrichtung spielen. Berichten zufolge gibt es Überlegungen, dort ein neues Verbrennermodell zu produzieren.Ob Audi mit diesen Maßnahmen wieder profitabler wird, bleibt abzuwarten. Die kommenden Jahre dürften entscheidend für die Zukunft der Marke sein.

Stichwörter: AUDI, Auto, Deutschland, Markt, Stellenabbau, Technik, Unternehmen, Wirtschaft
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