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Meta sichert sich Atomstrom für zwei Jahrzehnte

Adrian Kelbich
Letzte Aktualisierung: 3. Juni 2025 16:32
Adrian Kelbich
meta-sichert-sich-atomstrom-für-zwei-jahrzehnte

Langfristige Energiepartnerschaft mit Constellation Energy

Der US-Technologiekonzern Meta hat einen umfassenden Stromliefervertrag mit Constellation Energy abgeschlossen. Über eine Laufzeit von 20 Jahren wird Meta rund 1,1 Gigawatt Atomstrom vom Clinton Clean Energy Center im US-Bundesstaat Illinois beziehen.

Contents
Langfristige Energiepartnerschaft mit Constellation EnergyZukunft des Kraftwerks durch Vertrag gesichertMeta setzt auf stabile und emissionsfreie EnergieTechnologiekonzern setzt Zeichen für die BrancheAusbau der Kapazität geplant

Die Vereinbarung beginnt im Juni 2027 und betrifft die gesamte Kapazität des einzigen Reaktors der Anlage. Ziel ist es, die kontinuierliche Versorgung mit CO₂-freier Energie langfristig zu sichern.

Zukunft des Kraftwerks durch Vertrag gesichert

Mit dem Vertrag wird nicht nur Metas Energiebedarf gedeckt, sondern auch der Fortbestand der Anlage sichergestellt. Die staatliche Förderung in Form sogenannter Zero-Emissions-Credits, auf die sich das Kraftwerk seit 2017 stützt, läuft 2027 aus.

Meta übernimmt ab diesem Zeitpunkt eine tragende Rolle für die Finanzierung der Betriebsfortführung und die Neulizensierung der Anlage. Ohne diese Unterstützung hätte dem Standort die Stilllegung gedroht.

Meta setzt auf stabile und emissionsfreie Energie

Laut Urvi Parekh, Leiterin der globalen Energieabteilung bei Meta, sei Planungssicherheit für bestehende Anlagen entscheidend:
„Was wir von Versorgern immer wieder hören, ist der Wunsch nach Klarheit, dass bestehende Kraftwerke auch künftig betrieben werden.“

Für Meta ist die Kooperation Teil der eigenen Nachhaltigkeitsstrategie, mit der das Unternehmen bis 2030 vollständig auf saubere Energiequellen umsteigen will.

Technologiekonzern setzt Zeichen für die Branche

Der Vertrag mit Constellation gilt als wegweisend für andere Technologieunternehmen, die steigenden Energiebedarf durch Künstliche Intelligenz und Rechenzentren künftig nachhaltig decken müssen.

Joe Dominguez, CEO von Constellation, sagte:
„Meta hat erkannt, dass die Unterstützung vorhandener Anlagen genauso wichtig ist wie der Bau neuer Quellen.“

Das Clinton-Kraftwerk wird weiter in das regionale Stromnetz einspeisen, versorgt jedoch nicht direkt Metas Rechenzentren. Dennoch trägt es maßgeblich zur Erreichung der klimaneutralen Ziele des Unternehmens bei.

Ausbau der Kapazität geplant

Im Rahmen des Vertrags soll die Anlage um 30 Megawatt erweitert werden. Damit steigt die Gesamtleistung auf etwa 1.151 Megawatt – genug, um rund 800.000 US-Haushalte mit Strom zu versorgen.

Das Kraftwerk wurde 1987 in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hat Constellation bei der US-Atomaufsichtsbehörde einen Antrag auf Verlängerung der Betriebserlaubnis bis 2047 eingereicht.

Stichwörter: Atomstrom, Clinton, CO2-frei, Constellation, Energieversorgung, Facebook, Illinois, Leben Social Media, META, Nachhaltigkeit, Rechenzentren, Stromabkommen, Unternehmen, USA
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