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Die Linke: Wahlprogramm 2025 für soziale Gerechtigkeit

Charlotte Probst
Letzte Aktualisierung: 31. Dezember 2024 15:57
Charlotte Probst
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Das Wahlprogramm der Partei Die Linke für die Bundestagswahl 2025 steht unter dem Motto, den Alltag bezahlbar zu machen und soziale Ungleichheiten zu bekämpfen. Mit konkreten Maßnahmen will die Partei auf steigende Lebenshaltungskosten, Wohnungsmangel und soziale Unsicherheiten reagieren.

Kampf gegen steigende Mieten

Die Linke sieht den Wohnungsmarkt als zentrale Baustelle und fordert einen bundesweiten Mietendeckel. „Die Mieten sollen sechs Jahre lang nicht erhöht werden dürfen“, heißt es im Programm. In Städten mit akutem Wohnungsmangel sollen überhöhte Mieten sofort gesenkt werden. Zudem fordert die Partei Investitionen in öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnungsbau.

Mehrwertsteuer senken und Preiskontrollen einführen

Um die Belastung durch steigende Preise abzumildern, möchte Die Linke Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel sowie Bus- und Bahntickets von der Mehrwertsteuer befreien. Außerdem fordert die Partei Preiskontrollen für Energie und Lebensmittel sowie ein schärferes Kartellrecht, um überhöhte Preise zu verhindern.

Gerechteres Steuersystem

Die Linke plant eine Reform der Einkommensteuer: Einkommen unter 7.000 Euro brutto im Monat sollen weniger Steuern zahlen, während Superreiche mit einem Spitzensteuersatz von bis zu 75 Prozent stärker belastet werden. Zusätzlich fordert die Partei die Wiedereinführung einer Vermögensteuer für Millionäre und Milliardäre.

Verbesserungen bei Rente und Krankenversicherung

Die Partei möchte eine Krankenversicherung, in die alle Bürger einzahlen, wodurch der Beitragssatz von derzeit 17,1 Prozent auf etwa 13,3 Prozent sinken könnte. Auch das Rentensystem soll gerechter werden: Nach 40 Jahren Arbeit soll ein früherer Renteneintritt möglich sein, und niemand soll mit weniger als 1.400 Euro im Monat auskommen müssen.

Klimaschutz sozial gestalten

Die Linke setzt auf einen sozialverträglichen Klimaschutz. Den CO₂-Preis für Heizen und Tanken lehnt sie ab. Stattdessen fordert sie umfangreiche Unterstützung für den Heizungsumbau und Investitionen in nachhaltige Industrieprojekte. Die größten Klimasünder, darunter Großkonzerne, sollen die Hauptlast der Kosten tragen.

Einsatz für soziale Sicherheit und Gleichheit

Ein Mindestlohn von 15 Euro, kostenloses Mittagessen in Kitas und Schulen sowie ein Rechtsanspruch auf Schutz in Frauenhäusern sind weitere zentrale Punkte. „Niemand soll unter das Existenzminimum fallen“, betont die Partei.

Mit ihrem Wahlprogramm präsentiert Die Linke ein umfassendes Konzept, das auf soziale Gerechtigkeit, finanzielle Entlastung und solidarische Strukturen setzt. Ziel ist es, den Alltag vieler Menschen bezahlbarer zu machen und soziale Sicherheit zu gewährleisten.

Stichwörter: Bundestag, Deutschland, die Linke, Partei, Politik, Programm, Wahl
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